
Unser Gießen
von morgen
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Frederik Bouffier
Für unser Gießen von morgen

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Bürgerinnen und Bürger der Stadt Gießen,
ich bin ein Teamplayer und möchte Oberbürgermeister für alle Gießenerinnen und Gießener werden. Das bedeutet für mich, dass die Politik sich nicht nur um die kümmern darf, die besonders laut auftreten oder organisiert sind. Im Gegenteil, gerade die vielen Bürgerinnen und Bürger, die ganz selbstverständlich jeden Tag zur Arbeit gehen, sich um ihre Familie kümmern und oft auch ehrenamtlich viel für unsere Gemeinschaft leisten, sind mir besonders wichtig. Gerade sie müssen sich darauf verlassen können, dass ihre Interessen ernst genommen werden.
Gießen soll mehr sein als eine Stadt zum Arbeiten und Einkaufen. In unserer Stadt sollen sich alle Bürger wohlfühlen und eine Heimat haben. Das gilt für die, die schon lange in Gießen leben wie auch für jene, die aus vielen Teilen der Welt zu uns gekommen sind. Für die drängenden Fragen, die etwa der weltweite Klimawandel aufwirft, müssen wir alle gemeinsam Antworten finden. Daher sind für mich praktische Vernunft und realistische Lösungen mit Maß und Mitte statt ideologischer Verblendung die Grundlage einer erfolgreichen Stadtpolitik zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger.
Für unser Gießen von morgen!
Ihr Frederik Bouffier
Dafür stehe ich
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Gießen ist meine Geburts- und Heimatstadt. Nach dem Abitur an der Liebigschule habe ich an unserer Universität Jura studiert. Mittlerweile arbeite ich in unserer Stadt als Rechtsanwalt. Mein Beruf bringt mich mit vielen Menschen zusammen und vermittelt mir Einblicke in ganz verschiedene Lebensbereiche. Ich bin es gewohnt Verantwortung zu tragen, Argumente abzuwägen, genau zuzuhören und letztendlich Entscheidungen zu treffen.

Meine Familie ist seit Jahrzehnten tief in unserer Heimat verwurzelt und Ausgangspunkt meines Handelns - ich bin durch und durch Familienmensch. Dass ich die Möglichkeit habe mit der älteren Generation über Erfahrungen und Erlebnisse zu sprechen, macht mich froh und dankbar und zeigt mir vor allem eines: Ihre Lebensleistung verdient unsere Anerkennung und unseren Respekt.

Gießen ist das Handels- und Einkaufszentrum für ganz Mittelhessen. Ich werde mich mit aller Kraft dafür einsetzen, dass dies auch in Zukunft so bleibt. Unsere Innenstadt befindet sich im Umbruch. Große Veränderungen gelingen nur dann, wenn sie von vielen Akteuren getragen werden und auf breite Akzeptanz stoßen. Ich schlage deshalb ein „Bündnis für die Innenstadt“ mit den BIDs, der Handwerkerschaft, der IHK, den Betriebsräten und Anwohnern vor. Denn nur wenn unsere Innenstadt als Wohn-, Einkaufs- und Erlebnisort attraktiv bleibt, werden Arbeitsplätze gesichert und eine hohe Lebensqualität garantiert.

Ob Schiffenberg, Lahnwiesen, Botanischer Garten oder Wieseckaue - unsere Stadt hat eine Vielzahl schöner Ecken, die zum Verweilen einladen. Gerade im Sommer verbringe ich gerne meine Freizeit mit Freunden an einem dieser Orte. Vor allem die Lahnwiesen als innenstadtnahes Gebiet sollten noch stärker für Freizeit und Erholung entwickelt werden. Dafür werde ich mich stark machen.

Die Förderung von Familien und Kindern ist für mich besonders wichtig. Vor allem Familien leisten viel für unsere Gesellschaft, weshalb sie auch im Mittelpunkt meiner Politik stehen werden. Ich möchte deshalb einen städtischen Familientag einführen, bei dem in der ganzen Stadt Familien mit Kindern in den Mittelpunkt gerückt werden. Daneben werde ich dafür Sorge tragen, dass zukünftige Entscheidungen immer daran gemessen werden, ob sie die Interessen der Kinder und Familien berücksichtigen. Hierzu gehört etwa die Ausweisung weiteren Baulands, damit sich Familien den Traum vom Eigenheim erfüllen können.

Viele Jahre habe ich bei der TSG Wieseck Fußball gespielt. Diese Erfahrungen prägen. Das ehrenamtliche Engagement in den unterschiedlichen Vereinen und Organisationen ist für mich die tragende Säule für den sozialen Zusammenhalt in unserer Stadt. Durch die vielen ehrenamtlichen Akteure wird Großartiges geleistet. Sie machen aus unserer Gesellschaft eine Gemeinschaft! Diesen Zusammenhalt in Gießen zu stärken und Vereine sowie Ehrenamtliche bei ihrer Arbeit zu unterstützen, ist mir eine Herzensangelegenheit!

Mit der Justus-Liebig-Universität und der Technischen Hochschule Mittelhessen haben wir zwei hervorragende Hochschulen, die auch zukünftig für die Entwicklung unserer Stadt von größter Bedeutung sind. Deshalb muss eine intensive Zusammenarbeit zwischen Stadt und Hochschulen zu den Grundlagen städtischer Politik gehören. Mit exzellenter Forschung werden die Arbeitsplätze von morgen geschaffen. Durch attraktive Rahmenbedingungen sollen zukünftig möglichst viele dieser Arbeitsplätze in Gießen entstehen.

Eine starke Wirtschaft, Handwerk, Handel und Industrie sind die Grundlage für gut bezahlte Arbeitsplätze und schaffen die Voraussetzung für eine positive Zukunftsentwicklung unserer Stadt. Hiermit verbinde ich konkret eine Politik der aktiven Wirtschaftsförderung, die mit der Wirtschaftsförderung des Landkreises Gießen und der Wirtschaftsförderung des Rhein-Main-Gebiets zusammenwirkt. Der Erhalt und die Stärkung der vorhandenen Wirtschaft sowie die intensive Unterstützung von Neugründungen und „Start-ups“ müssen Grundlage städtischen Handelns sein und zur Chefsache werden.
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Eine Stadt, in der alle Bürgerinnen und Bürger gerne leben und ihre Heimat finden"Ich möchte ein Oberbürgermeister für alle Gießener sein. Das bedeutet konkret, dass die Politik sich nicht nur um die kümmern darf, die besonders laut schreien oder organisiert sind. Im Gegenteil, gerade die vielen Bürgerinnen und Bürger, die ganz selbstverständlich jeden Tag zur Arbeit gehen, sich um ihre Familie kümmern und oft auch ehrenamtlich viel für unsere Gemeinschaft leisten, sind mir besonders wichtig. Gerade sie müssen sich darauf verlassen können, dass ihre Interessen ernst genommen werden. Gießen soll mehr sein als eine Stadt zum Arbeiten und Einkaufen. Wohl fühle ich mich dann in einer Stadt, wenn ich in ihr auch meine Heimat gefunden habe. Das gilt für die, die schon lange in Gießen leben wie auch für jene, die aus vielen Teilen der Welt zu uns gekommen sind. Das bedeutet, unsere Tradition zu wahren und gleichzeitig mutig die Zukunft zu gestalten.
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Beste Ausstattung unserer Schulen und KitasBeste Betreuung und Ausbildung für unsere Kinder sind die besten Voraussetzungen für die Zukunft unserer Kinder und unserer Stadt. Dazu gehören Kitas, in denen die Kinder sich wohlfühlen und in denen eine hochwertige Betreuung von montags bis freitags bis 17:00 Uhr stattfindet. Unsere Schulen müssen unverzüglich umfassend an das Glasfasernetz angeschlossen und vollständig digitalisiert werden. Auch ein weiterer Ausbau unserer schulischen Angebote ist sinnvoll. Dazu gehört auch die Errichtung weiterer Schulsporthallen z.B. an der Ostschule, um den dringenden Bedarf für Schul- und Vereinssport besser abzudecken. Allgemeine schulische Ausbildung und berufliche Bildung sind gleichwertig. Deshalb muss auch die Ausbildung an unseren Berufsschulen mit entsprechenden baulichen- und ausstattungs- Initiativen den Anforderungen an eine moderne Berufsausbildung entsprechen.
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Starke Wirtschaft und gut bezahlte ArbeitsplätzeNur eine starke Wirtschaft und gut bezahlte Arbeitsplätze schaffen die Voraussetzung für eine positive Zukunftsentwicklung für unsere Stadt. Dies bedeutet konkret, eine Politik der aktiven Wirtschaftsförderung z. B. gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung des Landkreises Gießen und der Wirtschaftsförderung des Rhein-Main-Gebiets. Erhalt und Stärkung der vorhandenen Wirtschaft und intensive Unterstützung von Neugründungen und „Start-ups“ müssen Grundlage städtischer Politik sein. Entsprechende Förderaktivitäten wie etwa die Auflegung eines Gründerfonds, die Befreiung von kommunalen Abgaben in den ersten zwei Jahren nach Gründung eines Unternehmens, eine schnelle und effektive Unterstützung der Verwaltung und investitionsfreundliches Klima, müssen zum Markenzeichen der Stadtpolitik werden. Aus diesem Grund ist auch eine Erhöhung der Gewerbesteuer in meinen Augen kontraproduktiv.
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Schnelle Digitalisierung und Ausbau zur Smart-CityDie Digitalisierung verändert alle Lebensbereiche und wird die Zukunft noch stärker prägen. Deshalb ist es notwendig, nicht nur innerhalb der Verwaltung die Digitalisierung zügig umzusetzen und allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu eröffnen, online alle Leistungen der Stadt beziehen zu können. Darüber hinaus soll Gießen sich zur Smart-City entwickeln mit leicht erreichbaren Elektroladesäulen, einem digital vernetzten Verkehrsleit- und Lenkungssystem sowie digital verfügbaren Informationen über viele Bereiche des städtischen Lebens. Hierfür gilt es unter anderem auch die vielfältigen Möglichkeiten der Gießen App stärker in den Blick zu nehmen.
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Effektiver Klimaschutz und Erhalt unseres WohlstandesEffektiver Klimaschutz bedeutet global denken und lokal handeln. Die Einhaltung der Klimaziele nach dem Pariser Abkommen und der in der Stadtverordnetenversammlung verabschiedete Beschluss die Stadt Gießen bis zum Jahr 2035 klimaneutral zu machen, sind Richtschnur unseres Handelns. Dabei muss es uns aber gelingen, effektiven Klimaschutz und den Erhalt unseres Wohlstandes zusammen zu führen, weil nur so die notwendige Akzeptanz in der Bevölkerung erzielt werden kann. Wenn die Menschen ihre Arbeitsplätze verlieren und damit ihren Wohlstand, werden sie für effektive Klimaschutzmaßnahmen nicht zu gewinnen sein. Deshalb kann es nicht um ideologische Vorgaben, sondern um praktisch sinnvolle und umsetzbare Maßnahmen gehen. Hierzu gehören z. B. die Verpflichtung zur Errichtung von Solaranlagen bei Neubauten und die ökologische Sanierung städtischer Gebäude, der vollständige Umbau unserer Stadtbusflotte auf auf innovative und klimafreundliche Antriebsformen wie etwa Elekto- oder Wasserstoff. Daneben werden wir bis zum Jahr 2030 für jedes neugeborene Kind in der Stadt Gießen einen Baum pflanzen und mit sog. Algenbäumen in hohem Maße Co2 binden und damit einen nachhaltigen und effektiven Beitrag zum Klimaschutz leisten.
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Attraktive Innenstadt und bürgernahe VerkehrspolitikGießen ist das Handels- und Einkaufszentrum für ganz Mittelhessen. Eine attraktive Innenstadt als Einkaufs- und Erlebnisort sichert Arbeitsplätze und eine erfolgreiche Zukunft unserer Stadt. Eine interessante Mischung zwischen Einkaufen, Freizeitaktivitäten, Restaurants, Dienstleistungen und Wohnen soll in einem Pakt für die Innenstadt gemeinsam mit den BID’s, IHK, Kreishandwerkerschaft, Betriebsräten und den Anwohnern erarbeitet werden. Unsere Innenstadt bleibt nur dann dauerhaft attraktiv, wenn Sie für alle Altersgruppen und auch für Menschen aus dem Umland erreichbar bleibt. Eine attraktive Innenstadt erfordert daher auch eine bürgernahe Verkehrspolitik, die die verschiedenen Verkehrsträger gleichrangig behandelt und es insbesondere den auswärtigen Kunden und Besuchern ermöglicht, auch mit dem Auto die Innenstadt zu erreichen. Autoarme Innenstadt ja – arme Innenstadt nein! Ideologisch festgelegte Verkehrsversuche insbesondere auf dem Anlagenring sind abzulehnen.
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Sicherheit und Sauberkeit für eine lebenswerte StadtSicherheit, Ordnung und Sauberkeit sind Grundvoraussetzungen für eine lebenswerte Stadt. Die Bürgerinnen und Bürger werden nur dann gerne in Gießen leben, wenn sie auch sicher sind. Intensive Zusammenarbeit zwischen Polizei und Ordnungsbehörde sowie verstärkte Videoüberwachung an kriminalitätsgefährdeten Plätzen gehören zu einer solchen Politik. Sauberkeit und Ordnung sind die Visitenkarte einer Stadt. Dazu gehören die regelmäßige Pflege der Grünanlagen, konsequente Ahndung bei Verstößen und die Unterstützung regelmäßiger Sauberkeitsinitiativen durch die Bürgerinnen und Bürger.
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Verlässliche Sozialpolitik und bezahlbare WohnungenEine verlässliche Sozialpolitik muss den Bürgerinnen und Bürgern helfen, die nicht in der Lage sind aus eigener Kraft ihr Leben erfolgreich zu gestalten. Hilfe soll dabei möglichst unbürokratisch und zielgenau bei den Betroffenen ankommen. Die bisherige Struktur der vielen Einrichtungen und Organisationen der Sozialpolitik hat sich bewährt und soll erhalten bleiben. Eine erfolgreiche Sozialpolitik erfordert auch eine deutliche Vermehrung bezahlbaren Wohnraums. Deshalb soll der soziale Wohnungsbau gestärkt und durch den Ankauf von Belegungsrechten vorhandenen Wohnraums bezahlbar bleiben. Für mehr bezahlbaren Wohnraum muss auch der private Wohnungsbau aktiviert werden. Hierzu sind entsprechende Veränderungen des Bauplanungs- und Bauordnungsrechts zu nutzen, wie beispielsweise der Verzicht auf den Nachweis von Stellplätzen bei der Aufstockung vorhandener Gebäude zur Schaffung zusätzlichen Wohnraums.
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Besondere Förderung von Familien mit KindernDie Förderung von Familien und Kindern ist für mich besonders wichtig. Diese Familien leisten besonders viel für unsere Gesellschaft und mir geht es vor allen Dingen um einen Bewusstseinswandel. Ich möchte deshalb einen städtischen Familientag einführen, bei dem in der ganzen Stadt die Familien mit Kindern im Mittelpunkt stehen. Daneben werde ich dafür Sorge tragen, dass zukünftige Entscheidungen immer daran gemessen werden, ob sie die Interessen der Kinder und Familien berücksichtigen. Hierzu gehört u.a. auch die Ausweisung weiteren Baulands für Ein- und Zweifamilienhäuser, damit sich möglichst viele Familien den Traum eines Eigenheims erfüllen können.
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Intensive Zusammenarbeit mit JLU und THM zur Stärkung des HochschulstandortsGießen hat mit der Justus-Liebig-Universität und der Technischen Hochschule Mittelhessen zwei herausragende Hochschulen, die für die weitere Zukunft unserer Stadt von größter Bedeutung sind. Im Verhältnis zu ihrer Größe hat Gießen die höchste Studierendenzahl aller Städte in Deutschland. Dies macht Gießen nicht nur zu einer sehr jungen Stadt, sondern bietet auch große Chancen für unsere Zukunft. Eine enge Zusammenarbeit und Abstimmung mit der Stadtpolitik nützt allen und schafft besondere Chancen. Insbesondere die an den Hochschulen bestehenden Forschungseinrichtungen schaffen die Arbeitsplätze der Zukunft. Verstärkte Ausgründungen aus den Hochschulen zur Gründung von Unternehmen stärken den Wirtschaftsstandort und sind deshalb nachhaltig zu unterstützen. Hierfür möchte ich beispielsweise unmittelbar an unseren Hochschulen Stadtbüros einrichten, die über bürokratische Notwendigkeiten aufklären und als helfenden Hand zur Verfügung stehen. Diese Büros müssen ferner so ausgestattet sein, dass sie interessierten Gründern mögliche Standorte für ihr Unternehmen aufzeigen und die schnelle Kontaktaufnahme mit dem jeweiligen Eigentümer ermöglichen können.
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Attraktive kulturelle Angebote für alleKultur und Kunst in all ihren Ausprägungen gehören zu unserer Stadt. Sie ermöglichen Kreativität, schaffen Orientierung und Identität. Deshalb bedeuten attraktive Kulturangebote für alle ein umfassendes Angebot, dass Bewährtes erhält und Neues ermöglicht. Hierzu gehört der Erhalt unseres Stadttheaters als selbstständiges Dreispartentheater nebst den Studiobühnen; genauso die Pflege unserer Museen und Baudenkmäler. Die Aufnahme des Liebigmuseums in das Weltkulturerbe UNESCO soll deshalb auch weiter unterstützt werden. Auch die Freie Kulturszene soll städtische Unterstützung erhalten, etwa durch die Schaffung eines Kulturgewerbehofes. Um das facettenreiche städtische Kulturleben in unserer Stadt noch stärker ins Bewusstsein zu rücken schwebt mir die Einführung einer sog. „Nacht der Bars und Museen“ nach dem Vorbild des Mainuferfestes bzw. der Nacht der Clubs in Frankfurt vor, an dem möglichst alle Museen, Galerien, Bars, Restaurants, und Clubs der Stadt teilnehmen.
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Großzügige Unterstützung der Vereine und des EhrenamtsGerade unsere Vereine und die dahinterstehenden ehrenamtlichen Akteure sind für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft von überragender Bedeutung. Sie machen aus unserer Gesellschaft eine Gemeinschaft und müssen deshalb besonders stark unterstützt werden. Beispielsweise mit Blick auf die Digitalisierung des Vereinslebens und der Vereinsstrukturen muss die Stadt unbürokratische und effektive Hilfestellungen geben. Eine besondere Bedeutung kommt hierbei auch dem Sport zu. Neben der kostenfreien Nutzungsmöglichkeit städtischer Sportstätten für Gießener Vereine, Investitionen in Neubauten und dringend benötigte Sanierungen der Sportanlagen, halte ich die vereinsübergreifende Förderung und Unterstützung, eine zeitgemäße Anpassung der Sportförderrichtlinie sowie die Erarbeitung eines neuen Sportstättenentwicklungsplan gemeinsam mit den Vereinen und dem Sportkreis für besonders relevant. „Ohne Breite keine Spitze und ohne Spitze keine Breite“. Wir müssen deshalb neben dem Breitensport auch den Leistungssport effektiv unterstützen. Mir schwebt hierfür etwa der Aufbau eines Stipendienprogramms zur Unterstützung unserer Leistungssportler vor.
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Keine Ideologie, sondern praktische Lösungen im Interesse der Bürgerinnen und Bürger"Die erfolgreiche Zukunft unserer Stadt darf nicht durch die ideologischen Festlegungen von einzelnen Gruppen, die zwar Laut auftreten, aber häufig nur ihre eigenen Interessen vertreten, behindert werden. Praktische Vernunft und realistische Lösungen für alle Bürgerinnen und Bürger müssen Grundlage der Stadtpolitik sein.